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Imoberdorf verpasst eigenen Streckenrekord um nur eine Sekunde

Rahel Imoberdorf aus Münster (VS) gewann den 20. Engadin Frauenlauf vor der Davoserin Seraina Boner. Im Spurt der

Verfolgergruppe sicherte sich Rebecca Vontobel aus Wald (ZH) den dritten Platz. 1387 Frauen hatten sich zum Jubiläumslauf eingetragen, der bei schönstem Wetter und besten Loipenbedingungen stattfand.

Zum Auftakt der Engadin Marathonwoche 2019 entschied Rahel Imoberdorf (33) den Engadin Frauenlauf nach 2015 und 2018 bereits zum dritten Mal für sich. Zusammen mit Seraina Boner hatte sie einen komfortablen Vorsprung auf die erste Verfolgerinnengruppe herausgelaufen. Im Spurt demonstrierte Imoberdorf einmal mehr ihre Endgeschwindigkeit und gewann mit einer knappen Sekunde Vorsprung. Mit 41.19,6 verpasste sie ihren eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um nur eine Sekunde.

Gut 40 Sekunden dahinter bogen die ersten vier Verfolgerinnen auf die Zielgerade ein. Die Zürcher Oberländerin Rebecca Vontobel schlug die Luzernerin Claudia Schmid im Spurt um Rang 3. Die 17 Kilometer lange Strecke von Samedan nach S-chanf präsentierte sich bei strahlendem Sonnenschein und exzellenten Schneebedingungen in bestem Zustand. Zum 20. Engadin Frauenlauf hatten sich 1387 Läuferinnen angemeldet, was einen deutlichen Anmelderekord bedeutet.


Der Engadin Frauenlauf ist der traditionelle Startevent der Marathon-Woche. Vor dem 51. Engadin Skimarathon am kommenden Sonntag finden im Oberengadin noch ein Nachwuchsrennen für Kinder und Jugendliche am Mittwoch, der 3. Engadin Nachtlauf am Donnerstagabend und der Engadin Nachtsprint am Freitagabend statt. Zum 51. Engadin Skimarathon werden wieder 14'200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Der Marathon ist seit Ende Januar ausverkauft. Zum 3. Engadin Nachtlauf ist eine Anmeldung noch immer möglich.