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Der Engadin Skimarathon entwickelt sich weiter

Die an der Vereinsversammlung des Engadin Skimarathon präsentierte Jahresrechnung 2017/2018 ist weitaus besser ausgefallen als budgetiert. Rekordteilnehmerzahlen haben die Einnahmen positiv beeinflusst und die Damen stehen dieses Jahr im Mittelpunkt.

Präsident Urs Pfister eröffnet die Vereinsversammlung und blickt auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurück. Mit 16’507 angemeldeten Personen während der Marathonwoche wurden sämtliche Teilnehmerrekorde gebrochen. 50 Tage vor dem Engadin Skimarathon musste die Teilnehmerzahl erstmals in der 50-jährigen Geschichte limitiert werden. „Ich bin auch heute noch davon überzeugt, dass der Entscheid für die Qualität und gegen die Quantität richtig war“, so Urs Pfister rückblickend.

Der Engadin Skimarathon weist in der Jahresrechnung 2017/2018 einen Gewinn von knapp CHF 5‘000.- aus. Damit ist das Ergebnis rund CHF 60‘000.- besser ausgefallen als budgetiert. Grund für das positive Ergebnis sind die deutlich höheren Startgeldeinnahmen durch die hohen Teilnehmerzahlen und die finanzielle Unterstützung durch Gemeinden und Kanton aufgrund des Jubiläums.

Der Verein ist finanziell gesund und kann sämtlichen Verpflichtungen innerhalb der entsprechenden Fristen nachkommen. Finanzchef Daniel Barmettler betont: „Es muss jedoch weiterhin haushälterisch mit den vorhandenen finanziellen Mittel umgegangen werden. Die Akquise von Sponsoringgeldern ist äusserst schwierig. Momentan ist davon auszugehen, dass diese Einnahmen inskünftig eher tiefer ausfallen werden." Für das Geschäftsjahr 2018/2019 wird ein Verlust von rund CHF 19‘000.- budgetiert.

Ausblick 2019

Als abschliessendes Projekt des 50-Jahr-Jubiläums präsentiert Geschäftsführer Menduri Kasper das Jubiläumsbuch „Marathon-Geflüster“. Das Buch beinhaltet 50 Geschichten rund um den Engadin Skimarathon und kann ab sofort im Webshop des Engadin Skimarathon bestellt werden. Bis Mitte Oktober gibt es das Buch zudem mit einer personalisierten Seite.

Ausblickend auf den „Engadiner“ 2019 verkündet Menduri Kasper den sehr erfreulichen Anmeldestand per Mitte August. Bereits gut 5000 Personen haben sich für den Engadin Skimarathon angemeldet, dies gegenüber rund 1‘200 Personen im Vorjahr zum gleichen Zeitpunkt. Dies ist jedoch sicherlich zum Teil auf die frühere Anmeldemöglichkeit seit März 2018, aber auch auf die neue Preisabstufung zurück zu führen. Das Startgeld wird per 1. September 2018 von CHF 100.- auf CHF 120.- erhöht.  

Mit dem 20-Jahr-Jubiläum des Engadin Frauenlaufs und einem separaten Start für die Elite-Damen, wird dieses Jahr das weibliche Geschlecht im Mittelpunkt stehen. Weiter wird im 2019 die TV-Präsenz durch die Zusammenarbeit mit SRF und der Mitgliedschaft bei der Rennserie Visma Ski Classics national und international deutlich gesteigert.

Mit den aktuellen Neuerungen verfolgt der Engadin Skimarathon das strategische Ziel, sich weiter zu entwickeln. „Es ist wichtig, einen weiteren Schritt in die Zukunft machen zu können, ohne dabei die Identität und die Eigenschaften des Rennens zu verlieren“, betont Menduri Kasper.

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